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Privat .:. Über mich Fibröse Dysplasie .:. Krankheitsbeschreibung Beruf .:. Ausbildung DLRG |
A U S B I L D U N G
Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung in der Realschule, hat das eigentlich Leben erst angefangen. Bereits in der Sommerferien von der 9. zu 10. Klasse, habe ich mich bei verschiedenen Ausbildungsbetrieben beworben. Ich wollte allerdings schon als kleiner Junge immer auf die Sparkasse. Deshalb habe ich mich auch bei der Sparkasse Fichtelgebirge beworben. Im Herbst 1995 wurde ich dann zu einem Einstellungstest eingeladen, an dem ca. 100 Bewerber für 10 Ausbildungsplätze teilnahmen. Nach dem Einstellungstest dauerte etwas und ich bekam einen Brief von der Sparkasse. Ich wurde zum Einstellungsgespräch eingeladen, zu dem von den ursprünglich 100 Bewerbern noch etwa 30 weiterkamen. Wieder etwas später bekam ich wieder Post von der Sparkasse. Es war ein freudiger Brief. Ich hatte einen Ausbildungsplatz in der Sparkasse. Am 01.09.1996 begann dann meine Zeit als Azubi bei der Sparkasse Fichtelgebirge. In der Ausbildung muss man dort die verschiedenen Abteilungen, vom Schalter bis zum Zahlungsverkehr, von der Marktfolge bis zur Kreditabteilung durchlaufen. Nur so erhält man einen Einblick in alle Bereiche der Sparkasse. Die ersten vier Monate verbrachte ich in der Hauptstelle Wunsiedel am Schalter (BG Luisenburg). Das war eine meiner schönsten Zeiten in der Ausbildung. Anschließend musste ich für weitere 4 Monate in die Geschäftsstelle nach Marktleuthen. Anschließend folgten zwei Monate in der Zahlungsverkehrsabteilung in der Hauptstelle Selb. Es ging gleich weiter in Selb. Fünf Monate Schalter in der BG III waren angesagt. An diese Zeit erinnere ich mich auch sehr gerne zurück. Nach ca. 7 Monaten Aufenthalt in Selb kam ich dann mal wieder in die Hauptstelle nach Wunsiedel. Zuerst 2 Monate in die Marktfolge und Wertpapiermarktfolge. Anschließend kam der Bereich "Kredit" an die Reihe. 4 Monate lang in der "Kreditmarktfolge D". Tja, und dann gab es keine Abteilungen mehr zu durchlaufen. Am Anfang des dritten Lehrjahres wurde ich dann ZBV (zur besonderen Verfügung) auf Deutsch: Springer. Nachdem in Nagel eine neue Geschäftsstelle gebaut wurde musste ich dort mit helfen. 2 Tage ganz alleine eine eigene Zweigstelle! Das war toll. Nach der Einweihung der neuen Geschäftsstelle kam die Eingewöhnung in die neue Geschäftsstelle. Dort war ich dann ca. 3 Monate. Diese Zeit war auch hervorragend. Im Oktober 1998 kam dann allerdings ein Tiefschlag für mich. Bereits vor den Abschlussprüfungen wurde uns mitgeteilt, das von den 10 Auszubildenden nicht alle übernommen werden. Einige mussten "aufgrund der wirtschaftlichen Situation" nach der Ausbildung die Sparkasse Fichtelgebirge verlassen. Ich gehörte leider auch dazu. Von diesem Zeitpunkt aus war die schöne Zeit in der Sparkasse Fichtelgebirge für mich vorbei. Natürlich war diese Entscheidung vor der Prüfung "sehr motivierend" noch viel auf die Abschlussprüfung zu lernen. Aber ich verbesserte mich dann sogar noch in der Prüfung im Vergleich zum Schuljahr. Nach der schönen Zeit in Nagel wurde ich dann auch überall hingeschickt. Mal 2 Tage in Thierstein, dann wieder mal ein Tag in Wunsiedel oder Thiersheim, 3 Tage in Selb-Plößberg, ... Am 21.Januar wurden wir dann in der mündlichen Prüfung unter die Lupe genommen. Diese Prüfung habe ich dann auch noch wunderbar gemeistert. Allerdings endete auch mit dem verlassen des Prüfungsraumes meine Ausbildung bei der Sparkasse Fichtelgebirge. Kurz nachdem mir von der Personalabteilung mitgeteilt wurde, das ich leider nicht übernommen werden könnte, teilte mir die Personalabteilung mit, das sie mir bei der neuen Arbeitsplatzsuche behilflich sein wollen. Sie hatten die Information, das die Nachbarsparkasse in Marktredwitz einen Mann im Bereich Schalter und Datenservice suchen würden. Aufgrund dieser Information habe ich mich natürlich sofort dort beworben.
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